Pionierdienst
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Die BSA war ein festes Bestandteil der Gefechtsordnung des PiB-11
und wurde aus dem Sperrpionierzug (SpPiZ) gebildet. Im Gefechtsfall wäre die BSA der Panzerjägerabteilung 11 (PJA-11) unterstellt worden, die die Panzerabwehrreserve (PARes) der 11. MSD bildete. Dieses Zusammenwirken mit der PJA-11 wurde mindestens einmal im Ausbildungsjahr in einem gemeinsamen Feldlager trainiert.
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Die folgenden Fotos demonstrieren die Ausbildung der BSA im Jahr 1964.
![]() Aufmunitionieren der Minenschränke des Verlegefahrzeuges aus dem Transport-LKW.
Für die Pionier und Kraftfahrer eine "Knochenarbeit"
![]() Das Verlegefahrzeug fährt in den Verlegeabschnitt ein,
die Minen sind bereits auf der Rutsche des MLG 60.
![]() Diese Verlegung entlang eines Waldweges ist zwar nicht unbedingt
einsatztypisch, aber in der Einzelausbildung für eine ungeübte BSA durchaus praktikabel.
![]() Die BSA beim Einschwenken in die Verlege-Linie.
![]() Typischer Einsatz eines Verlegefahrzeuges.
Idealvorstellung aus der Sperrdienst-Vorschrift 052/1/002 In der Praxis verliefen Vermessung und Verlegung parallel, um wertvolle Zeit zu sparen.
BSA-Ausbildung im Ausbildungsgelände Klein-Trebnitz.
![]() Aufmunitionieren des URAL 375 D Normzeit für 300 Panzerminen=30 Minuten In dieser Zeit wurden ca. 3 Tonnen bewegt
Das Minenlegegerät MLG 60 M
Hier im Park zum "Trockentraining" aufgebaut. ![]() Die BSA der
Pionierkompanie gewann im Sommer 1985 den Leistungsvergleich im MB
III.
Im Bild auch die komplette Ausrüstung der BSA. Der Pionier links hält den zu früh aufgenommene Fluchtstab [Insider wissen Bescheid] |
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